Tips & Tricks: Stacking Boost Pedals

Tips & tricksDu hättest gerne einen transparenten Overdrive?
Dein Lieblingsverzerrer hat zu viel Gain und du suchst den ultimativen Low Gain Overdrive?

Vielleicht ist ein Overdrive Pedal dann gar nicht die richtige Wahl. „Tips & Tricks: Stacking Boost Pedals“ weiterlesen

Kingsley Page V2 featuring Electro Harmonix Deluxe Memory Man

In diesem Video zeige ich, wie man den Kingsley Page V2 mit dem Electro Harmonix Deluxe Memory Man kombinieren kann.

gear: Fender Jazzmaster (modern player), Kingsley Page V2, EHX Deluxe Memory Man, Fender Champ, Celestion G12M Greenback, Shure SM57, Cubase.

Kingsley Page V2 Review

Kingsley Page V2Der „Kingsley Page V2 Tube Boost“ ist ein Röhrenbooster und Overdrive Pedal mit einer echten 12AX7 Röhre. „Kingsley Page V2 Review“ weiterlesen

Echoplex EP-3 Preamp

Belle Epoch Der Preamp eines EP-3 Tape Echos ist nach wie vor sehr beliebt und wird von unterschiedlichen Herstellern in Pedalform angeboten. „Echoplex EP-3 Preamp“ weiterlesen

Legendäre Verzerrer 4 – Fulltone OCD

Fulltone OCDIn dieser Folge möchte ich einen moderneren Verzerrer vorstellen, der es jedoch auch bereits zu Legendenstatus geschafft hat: der Fulltone OCD. „Legendäre Verzerrer 4 – Fulltone OCD“ weiterlesen

Tips & Tricks: Sei mutig – benutz die Potis

PotisIch sehe oft auf Pedalboards, dass die Potis der einzelnen Effektgeräte auf 12Uhr stehen oder nur minimal von dieser Standardeinstellung abweichen.
Dabei bieten sogar Verzerrer, die über lediglich drei Potis verfügen, viele Möglichkeiten, wenn man sie nutzt. „Tips & Tricks: Sei mutig – benutz die Potis“ weiterlesen

“Always on”-Pedale

Frag den DudeEs gibt Pedale, die lässt man quasi immer eingeschaltet (“Always On”- Pedale) und hin und wieder kommt einem dann vielleicht die Frage in den Sinn, ob man nicht das falsche Equipment gewählt hat, um den Sound zu erzeugen, nach dem man sucht. „“Always on”-Pedale“ weiterlesen

Marshall JCM900 HiGain Dual Reverb

Marshall JCM900Heute möchte ich über einen den legendären Marshall JCM900 HiGain Dual Reverb schreiben, der oft unterschätzt wird. „Marshall JCM900 HiGain Dual Reverb“ weiterlesen

Wie funktioniert ein Röhren-Amp? Part 2

RöhreIm ersten Teil haben wir gesagt, dass der Elektronen-Flug durch die erzeugten Ströme des Anschlags der Saite gesteuert wird.

Den Elektronen-Flug im Innneren der Röhre kann man nun durch den Einsatz ausgewählter Widerstände beeinflussen. „Wie funktioniert ein Röhren-Amp? Part 2“ weiterlesen

Tips & Tricks: Wie man seinen Gitarrensound verbessert

Tips & tricksAls Gitarrist hat man im Proberaum oft einen eigenen Platz, an dem man immer steht. Neben sich seinen Verstärker. Da man natürlich lange an den Einstellungen des Amps herumgestellt hat, bis alles perfekt klingt, ist man umso irritierter, wenn andere Bandmitglieder den Sound nicht gut finden. „Tips & Tricks: Wie man seinen Gitarrensound verbessert“ weiterlesen

Wie funktioniert ein Röhren-Amp? Part 1

Röhre

Die Funktionsweise eines Röhren-Verstärkers ist für mich als Laie immer wieder ein Phänomen und ich habe mich mal ein wenig intensiver mit der Materie befasst.

Hier möchte ich – ganz laienhaft – die Funktionsweise eines Röhrenverstärkers mit Kathodenbias erklären:

„Wie funktioniert ein Röhren-Amp? Part 1“ weiterlesen

Overdrive – Distortion – Fuzz

Die unterschiedlichen verzerrten Sounds einer Gitarre lassen sich grundsätzlich in drei Kategorien einteilen, die jedem Gitarristen geläufig sind: Overdrive, Distortion und Fuzz.

Doch was macht den Unterschied aus? „Overdrive – Distortion – Fuzz“ weiterlesen

Effect history: Die ersten Effekte

Effect PedalEs gibt zahlreiche Effektgeräte in unterschiedlichen Ausführungen. Gerade aktuell scheint sowohl die digitale Enwicklung große Fortschritte zu machen, aber auch die Rückbesinnung auf analoge Effekte mit innovativen Neuerungen ist deutlich erkennbar.

Doch wie fing alles an?

Das erste Tremolo

Beginnen wir in den 1950ern. Das erste bekannte Effektgerät, das jemals gebaut wurde, war das “Trem Trol 800” Tremolo von DeArmond. Es kam 1948 auf den Markt und war mechanisch aufgebaut.

DeArmond Tremolo EffektZur Technik: Ein Motor treibt mit unterschiedlichen Übersetzungen eine Art Wippe an, die ein Röhrchen mit einer leitenden Flüssigkeit hin und her bewegt. Hierin befinden sich zwei Drähte. Wenn diese mit der Flüssigkeit bedeckt sind, leiten sie das Signal und es ist ein Ton zu hören. Sind sie nicht bedeckt, wird das Gitarrensignal unterbrochen. Das hört sich erstmal sehr kompliziert an, klingt jedoch ausgesprochen gut, da die Modulation des Signals (im wahrsten Sinne des Wortes) sehr fließend verläuft.

In den Verstärker integrierte Effekte

Die nächsten Effekte, die entwickelt wurden, waren in Amps eingebaut. In den 50ern wurden sowohl Tremolo, Vibrato als auch Federhall verbaut.

In den Verstärkern wurde der Tremolo-Effekt entweder durch eine LED mit Fotowiderstand oder durch den Bias der Endstufenröhren erzeugt. Die LED-Technik wird heute immer noch in zahlreichen Tremolo-Pedalen wie zum Beispiel dem Fulltone SupaTrem und den VoodooLab Tremolo verwendet. Die LED dimmt und erhellt sich im ständigen Wechsel. Es wird ein ähnlicher Effekt wie beim DeArmond-Tremolo erzeugt.

Die ersten Delays

Ende der 50er gab es bereits ein Volume-Pedal (ebenfalls von DeArmond) sowie das erste Bandecho – das WEM Copicat.

Das britische WEM Copicat war ein röhrenbetriebenes Bandecho. Inspiriert wurde es von dem Klang zweier Studio-Bandmaschinen, die zeitversetzt liefen. Dieses erste, und vielleicht legendärste Bandecho wird immer noch in einer Transistor-Variante hergestellt. Die wohl bekanntesten Nutzer des WEM Copicats sind the shadows.

Bereits Mitte der 50er wurde in Italien das erste Binson Echorec hergestellt. Dieses Delay verwendet im Gegensatz zum Bandecho eine magnetisierte Metallscheibe für die Wiederholungen. Pink Floyd haben das Echorec auf zahlreichen Aufnahmen benutzt.

In Amerika wurde 1959 das ebenfalls legendäre Echoplex Tape Delay eingeführt.

Les Paul war einer der Innovativsten Gitarristen dieser Zeit. Er hat nicht nur den Prototypen für die Gibson Les Paul entworfen. Im Studio hat er bereits mit Hilfe von Bandmaschinen Delay- und Flangersound erzeugt.

Dies war ein grober Abriss über die Entwicklung der Effektgeräte in den 1950er Jahren. Im nächsten Teil widmen wir uns den 60ern, der damals brandneuen Transistor-Technik und deren Möglichkeiten. weiter

„Effect history: Die ersten Effekte“ weiterlesen

Fender Reverb Amp: Brummen beseitigen

Mein Silverface Fender Princeton Reverb brummte, sobald ich den Reverb Regler aufgedreht hatte. Ich konnte zahlreiche Fehlerquellen (z.B. Röhren, Reverb-Tank, Kabel, Kondensatoren) ausschließen. Dann stellte ich fest, dass die Masse-Kupferplatte, nicht genügend Kontakt zum Chassis hatte. Durch festziehen der Inputbuchsenmutter konnte ich dies beheben. Hier das Video:

Frag den Dude: True Bypass vs. Buffer

Frag den DudeTrue Bypass – Es gibt wahrscheinlich keinen Begriff, der öfter erwähnt wird, als dieser, wenn ein neues Effektpedal vorgestellt wird. Aber was ist True Bypass und welchen Vorteil hat es. „Frag den Dude: True Bypass vs. Buffer“ weiterlesen