Der Donner ONE Looper kommt in einem extrem kompakten, weißen Gehäuse in der Größe eines Hammond A aus robustem Aluminium daher. Trotzdem hat er genügend Gewicht, um auf dem Pedalboard nicht zu kippeln. Die Gummierung an der Unterseite sorgt zusätzlich für einen festen Stand. „Testbericht: Donner ONE Looper“ weiterlesen
Schlagwort: music
Donner ONE looper
Dies ist ein Demo Video des Donner ONE Looper zusammen mit dem Donner WAVE Delay. Finde mehr über die zahlreichen Funktionen dieses kleinen Giganten heraus.
gear: Fender Telecaster, DelayDude Custom Amp, 12“ Celestion Greenback Speaker, Shure SM 57, SM Pro Audio TB 202 Tube Pre-Amp, Cubase.
Wir haben unseren YouTube Kanal retten können
With a little help from my friends…. Oder mit viel Hilfe von Menschen, die ich zum Teil vorher nicht einmal kannte, ist es uns gelungen, unseren YouTube Kanal „delay dude“ zurückzuerobern!
Wir möchten allen danken, die uns dabei unterstützt haben.
Allen voran möchten wir Philipp Ernst (Bonedo) danken, der so viel Zeit und Mühe investiert hat, um den Kontakt zum YouTube-Support herzustellen. Er war derjenige, der mit uns den ganzen bürokratischen Papierkram durchgewühlt hat.
Wir möchten außerdem Frank Prager danken. Ohne seine E-Mail und seine Kommentare hätten wir den Kampf um unseren Kanal vermutlich gar nicht erst aufgenommen.
Besonderer Dank geht auch an Eirik (Living Room Gear Demo), Peter Grandl (Amazona), BoBeats, Hainbach und vielen, vielen anderen!
Wir sind unendlich dankbar, weil uns dieser Kanal sehr viel bedeutet. Auch meinem geliebten Vater bedeutet er sehr viel und es gibt im Kraft in seinem aktuellen Kampf gegen den Krebs, in dem er so viele schreckliche Operationen überstehen muss.
Vielen, vielen Dank!
Donner Vintaverb: My favorite settings
Dies ist ein Demo meiner Lieblingssettings beim Donner Vintaverb.
Lerne einige der zahlreichen klanglichen Möglichkeiten dieses Schnäppchens kennen.
In meinen Augen sollte man dieses robuste kleine Reverb Pedal unbedingt mal ausprobieren, denn es liefert eine ganze Menge mehr als traditionelle vintage Reverb-Sounds.
gear: Fender Telecaster, DelayDude Custom Amp, Shure SM57, Cubase, Evidence Audio SIS Cables.
Donner Vintaverb – Testbericht
Auch wenn der Name auf traditionelle Reverb Sounds anspielt, kann das Vintaverb von Donner noch so einiges mehr. „Donner Vintaverb – Testbericht“ weiterlesen
Superbooth 2022- Ein Rückblick
Die diesjährige Superbooth war ein voller Erfolg und es gab zahlreiche Live Acts, Vintage Geräte, Promis und Neuvorstellungen.
An sonnigen Tagen auf dem FEZ Gelände, teils in Zelten, hatte die Superbooth Festivalcharakter – und auch die Stimmung war dementsprechend gut. „Superbooth 2022- Ein Rückblick“ weiterlesen
Save the Date: SUPERBOOTH 2022
Kaum zu glauben, aber wahr: es ist schon wieder soweit! Endlich mal ein Event, auf das wir nicht ewig warten mussten, denn schon im Mai findet die nächste SUPERBOOTH statt. Wie immer organisiert von Schneiders Laden.
Vom 12. Bis 14. Mai öffnet das FEZ in Berlin Türe, Tore und Außenanlagen für Fans der elektronischen Musik aus der ganzen Welt. „Save the Date: SUPERBOOTH 2022“ weiterlesen
Testbericht Donner Yellow Fall
Das Donner Yellow Fall Delay ist ein echtes analog Delay in einem sehr kompakten Gehäuse.
Und in diesem kleinen gelben Gehäuse steckt – das kann ich gleich vorwegnehmen – wirklich explosives Material: ein waschechter vintage analog Delay Sound! „Testbericht Donner Yellow Fall“ weiterlesen
LeafAudio Microphonic Soundbox mk2 feat.Montreal Assembly Count to Five & Chase Bliss Audio Thermae
In diesem Video nutze ich die Microphonic Soundbox mk2 von LeafAudio zusammen mit dem Montreal Assembly Count to Five und dem Chase Bliss Audio Thermae. „LeafAudio Microphonic Soundbox mk2 feat.Montreal Assembly Count to Five & Chase Bliss Audio Thermae“ weiterlesen
LeafAudio Microphonic Soundbox mk2 feat. Strymon Volante
In diesem Video nutze ich die Microphonic Soundbox mk2 von LeafAudio zusammen mit dem Strymon Volante. „LeafAudio Microphonic Soundbox mk2 feat. Strymon Volante“ weiterlesen
Gibt es Tap Tempo Apps für analoge Delays?
Frage An den Dude:
Für meine Telecaster ein analoges Setup aufgebaut: Mad Professor Sweet Honey Deluxe, einen MXR Analog Chorus, ein MXR Carbon Copy und alles geht in einen Fender Custom Vibro Champ Reverb.
Aktuell tue ich mich schwer damit, die Delay-Zeit am Carbon Copy einzustellen. Ja, ich weiß, es gibt Apps, mit denen ich die Repeats per Hand eintappen kann und diese wird mir angezeigt. Dann kann ich die Zeit Nachregeln, dann wieder spielen und tappen usw.
Meine eigentliche Frage: Gibt es eine App, bei der ich einen Ton spiele, dann mit dem Micro vom Handy mithöre und die Delay-Zeit mir dort angezeigt wird, so dass ich diese einfach Nachregeln kann? „Gibt es Tap Tempo Apps für analoge Delays?“ weiterlesen
Planung für ein kleines Pedalboard
Eine Leserfrage:
Ich nehme an, du kennst dich auch mit Pedalboards aus.
Habe ein größeres Studioboard, und bin damit sehr zufrieden, aber für den Transport usw. ist es nicht grade optimal.
Jetzt will ich mir ein Kompaktes auf kleinem Raum machen.
Overdrive kommt ausschließlich vom Amp und 2 Pedalen, Ibanez Tubescreamer TS 808 und Vahlbruch Kaluna.
Aus Platzgründen müssen Delay und Modulation, wenn möglich, in einem Pedal
und flexibel sein. Denke sicher mit Midi…
Der Boss GT 1000 Core wäre z.B. so eins, und hat die Sounds drin, die ich teils kenne (DD, MD, und RV von der 500er Serie).
Er hat aber noch Unmengen an Overdrives usw., die ich nicht brauche.
Ist jetzt deswegen das Delay, Modulation und Reverb in Qualität schlechter?
Hast du eine Alternative zum GT 1000 Core, oder ist er auch so ok?
Ich bin mit Boss immer gut gefahren, live und im Proberaum. Eben dafür brauche ich ein kompaktes Board.
Im Studio habe ich ja das große Board, hauptsächlich Analog.
Ach ja, ich bin kein großer Fan vom Editieren, also wäre ein kleines Display und eine einfache Menüführung super.
DelayDude:
Es ist immer recht schwierig ein kompaktes Pedalboard zusammenzustellen, das trotzdem flexibel ist. Das Boss GT 1000 wäre natürlich eine Lösung, aber da du schon Overdrives hast, ist es eigentlich besser, wenn man für Delays und Reverb ein Pedal nimmt, das sich genau darauf konzentriert. Denn je mehr Features ein Pedal hat, umso weniger Rechenleistung hat meist der einzelne Effekt.
Wenn es trotzdem ein Multi-Effekt sein soll, wäre eventuell der Eventide H9 interessant. Es hat Midi, ist kompakt und hat einen super Sound. Darüber hinaus können 4 Parameter pro Preset direkt über Tasten angewählt und dann per Poti geregelt werden. Wenn man es also erstmal programmiert hat, ist es eigentlich leicht zu bedienen. Allerdings kann es keine Effekte kombinieren. Es wäre also nur ein Delay oder nur ein Reverb.
Alternativ gibt es dann den Line6 M5. Es hat ebenfalls Midi, klingt sehr gut, ist extrem preiswert, leicht zu programmieren und kompakt.
Ich habe das M5 auf einem Pedalboard zur Ergänzung. Allerdings kann es auch nur einen Effekt zurzeit erzeugen.
Den HX Stomp finde ich hingegen eher unübersichtlicher.
Da die meisten kombinierten Pedale einen Schwerpunkt haben, ist es zunächst wichtig zu überlegen, ob dir der Delay- oder der Reverb-Part wichtiger ist.
Die Boss Geräte (DD-500 und RV-500) haben jeweils ebenfalls ein Reverb- bzw. Delay-Setting. Wenn man also ein flexibles Delay braucht und ein wenig Reverb wäre vielleicht das DD-500 trotzdem ideal.
Das Empress Echosystem hat neben den zahlreichen Delay ja ebenfalls Reverb.
Da man sowohl beim Boss als auch beim Empress zwei Presets kombinieren kann, ist es möglich hiermit beides abzudecken.
Das einzige „richtige“ Pedal, das wirklich Delay und Reverb beinhaltet und per Midi steuerbar ist, wäre das Source Audio Collider. Es besteht zu einer Hälfte aus einem Nemesis und zur anderen aus einem Ventris. Möchte man hier klanglich wirklich fein justieren, müsste man allerdings eine App nutzen. Wenn man den Grundsound jedoch eingestellt hat (oder die Presets nutzt) reichen die Regler des Pedals aus, um den Sound anzupassen.
Sound vs. Handhabung
Sofern dann aber noch Modulation hinzukommen soll, wird es schon schwieriger. Sicherlich, kannst du mit der Delayseite des Collider auch Chorus/Vibrato- (Modulation der Delayzeit) und Tremolo- (Modulation der Lautstärke) Effekte erzeugen, allerdings ist dies nicht so leicht, wie bei einem konventionellen Modulationseffekt. Dann wäre ein Multi-Effekt wiederum einfacher in der Handhabung. Letztlich müsste man also Sounds vs. Handhabung abwägen.
Wenn das Pedal kompakt und gleichzeitig umfangreich sein soll, wirst du im Grunde um Menüs und Display, zumindest beim Erstellen deiner Sounds, nicht herumkommen. Oder du entscheidest dich dafür, zwei Pedale anstelle von einem. Das Collider für super Delays/Reverb und ein separates Modulationspedal. Und wenn dann alles per Midi gesteuert wird, wäre das auch eine gute Option.
Es kommt also immer auf das Einsatzgebiet und die persönlichen Vorlieben an. Da der Platz auf dem Pedalboard eigentlich immer zu gering ist, habe ich auf meinem Pedalboard zum Beispiel kein Modulationspedal und erzeuge Vibrato- und Tremolo- Effekte mit den Delays. Auf Flanger und Phaser kann ich persönlich verzichten.
Generell finde ich es wichtiger, gerade bei einem kompakten Pedalboard, nur die Effekte zu haben, die für die eigene Musik wirklich relevant sind.
Ich mag es auch nicht, mich durch Menüs zu klicken oder Apps zu nutzen, daher nutze ich den Platz auf dem Pedalboard nur für meine wichtigsten Effektgeräte, um so den besten Sound zu erhalten.
Oft hilft es, erst einmal Pedale wegzulassen und später zu ergänzen. Das fällt meist leichter, als ein einmal verbautes (ungenutztes) Pedal wieder vom Pedalboard zu nehmen. Da mir Delay- und Reverb- Sounds sehr wichtig sind, nutze ich eher weniger Platz für meine Drives (entweder Boost und Overdrive in einem Pedal oder sogar nur ein Overdrive-Pedal).
Und weniger Pedale auf dem Board verbessern letztlich auch den Grundsound.
Viel Spaß beim Pedalboard planen!
Superbooth 21
Vom 15.– 18.9.2021 findet wieder die SUPERBOOTH in Berlin statt.
Nachdem die letzte SUPERBOOTH ausfallen musste, findet die diesjährige SUPERBOOTH wieder im FEZ-Berlin statt. „Superbooth 21“ weiterlesen
Testbericht: Pigtronix – Constellator
Das Pigtronix Constellator ist ein echtes Analog Delay in sehr kompaktem Format.
Es basiert auf zwei MN3005 Chips, die mit 15 Volt betrieben werden. Wer da an den legendären Deluxe Memory Man denkt, liegt gar nicht so falsch. Aber der Reihe nach. „Testbericht: Pigtronix – Constellator“ weiterlesen
Welches Pedal brauche ich? Boss DD-7 oder MXR Carbon Copy Deluxe?
Sowohl das Boss DD-7 als auch das MXR Carbon Copy Deluxe sind zwei sehr beliebte Delays. Sie haben ein paar Ähnlichkeiten (Tap Tempo, Modulation), sind jedoch grundsätzlich sehr unterschiedlich. „Welches Pedal brauche ich? Boss DD-7 oder MXR Carbon Copy Deluxe?“ weiterlesen


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